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Inhalt:
An einem heißen Sommertag planschen Frosch, Gans und Schwein vergnügt im Wasser herum. Nur Hase hat dazu keine Lust. Er gesteht seinen Freunden, dass er Angst vorm Wasser hat und schlecht schwimmen kann. Da hat Frosch eine Idee! Frosch malt ein Porträt von Ente. Aber sein Gemälde wird nicht perfekt, es ist Ente nicht absolut ähnlich. Frosch ärgert sich und wird wütend. Er verbreitet schlechte Laune und ärgert sich am Ende vor allem über sich selbst. Die Freunde reden ihm gut und machen ihn auf die schönen Seiten seines Porträts aufmerksam ...Der Frosch wird nachts von einem Gewitter geweckt. Die unheimlichen Geräusche machen ihm Angst, und er vermutet ein Gespenst unter seinem Bett. Panisch läuft er zu Ente und bittet sie, bei ihr schlafen zu dürfen. Nun können beide vor Angst nicht schlafen und laufen zum Schwein. Schwein lacht sie aus, aber vorm Einschlafen bekommt auch sie Angst vor Gespenstern und Monstern. Am nächsten Morgen sucht Hase seine Freunde und findet sie alle noch im Bett ...Frosch sitzt am Fluss, langweilt sich und hat zu nichts Lust. Er möchte weder seinen Freunden helfen noch sonst irgend etwas machen. Ratte erklärt ihm, dass es allen hin und wieder so geht. Gemeinsam suchen sie Pilze. Erst als Frosch jede Menge Pilze findet, verliert er seine Lustlosigkeit.Frosch freut sich auf Regen. Aber als es immer weiter regnet und er seine Freunde seit Tagen nicht mehr gesehen hat, sucht er Ente auf. Deren Haus steht unter Wasser, ebenso das von Schwein. Nur das Haus von Hase bleibt von der Überschwemmung verschont, weil es auf einem Hügel steht. Dort wohnen die Freunde zusammen, bis es endlich aufhört zu regnen. Dann können sie aber das Haus nicht verlassen, weil das Wasser alles überflutet hat. Sie haben nichts mehr zu essen und wissen nicht weiter. Da entschließt sich Frosch als guter Schwimmer, Hilfe zu holen ...